Unser Türkei-Reisespezialist Henk-Jan Koopmans gestaltet Ihre Reise gerne 100% individuell
Erleben Sie eine abenteuerliche Reise durch den Osten der Türkei. Ihre Reise beginnt in Antakya und führt Sie über das anatolische Hochland und Kurdistan nach Kars. Nomaden, Überreste alter Zivilisationen und der Mt. Ararat prägen Ihre Route durch die Türkei. Sie besuchen Jahrhunderte alte Zivilisationen in Gaziantep und Sanliurfa, die beeindruckenden Statuen auf Nemrut Dag, den Vansee, alte armenische Kirchen, die Karawanserei bei Dogubeyazit mit Blick auf Mt. Ararat und beenden die Reise in der osttürkischen Stadt Kars.
Die Reise kann sowohl als Selbstfahrerreise als auch mit einem privaten Fahrer durchgeführt werden.
Anpassungen in der Route und der Anzahl der Tage sind selbstverständlich möglich. Wir gestalten Ihre Reise persönlich 100% maßgeschneidert!
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Tag 1: Ankunft in Antakya
Tag 2: Antakya
Tag 3: Antakya - Gaziantep
Tag 4: Gaziantep - Adiyaman über Nemrut Dag
Tag 5: Adiyaman - Sanliurfa über Harran und Göbeklitepe
Tag 6: Sanliurfa - Mardin
Tag 7: Mardin / Ausflug nach Darra und Hasankeyf
Tag 8: Mardin - Diyarbakir über Zerzevan
Tag 9: Diyarbakir - Tatvan
Tag 10: Tatvan - Van über Akhdamar
Tag 11: Van - Dogubeyazit
Tag 12: Dogubeyazit - Kars
Tag 13: Kars / Besuch von Ani / Abreise
Sie kommen in Antakya an, das im Südosten der Türkei liegt. Diese jahrhundertealte Stadt war früher als Antiochia bekannt und gehörte zu den wichtigsten Städten des Römischen Reiches sowie zu einem bedeutenden Ort für das Entstehen des Christentums. Araber, Byzantiner, Seldschuken, Kreuzfahrer, Mamelucken und Osmanen - alle lebten sie in dieser Stadt und hinterließen ihre Spuren.
Heute haben Sie den ganzen Tag Zeit, Antakya zu erkunden. Beginnen Sie Ihren Besuch bei der Petrus-Kirche, in der Petrus laut Überlieferung seinen ersten Gottesdienst aus einer Höhle abhielt. Als das Christentum von den Römern anerkannt wurde, wurde hier eine Kirche errichtet, die eine wichtige Rolle bei der Verbreitung des Glaubens in der Region spielte.
Ein Besuch im Mosaikmuseum lohnt sich ebenfalls. Das Museum beherbergt eine beeindruckende Sammlung römischer und byzantinischer Mosaike, die einen guten Einblick in die reiche Geschichte der Stadt geben. Anschließend können Sie den Titus-Tunnel besichtigen, ein jahrhundertealtes Bauwerk, das angelegt wurde, um zu verhindern, dass der Hafen verlandet.
Beenden Sie den Tag mit einem Spaziergang über den lebhaften Basar, wo Sie zwischen den vielen Düften und Farben eines typischen türkischen Marktes schlendern können. Es ist der perfekte Ort, um Souvenirs zu kaufen und das lokale Leben hautnah zu erleben.
Sie machen sich auf den Weg nach Gaziantep, einer der schönsten Städte im türkischen Kurdistan. Sobald Sie in Gaziantep ankommen, können Sie das Zeugma-Mosaikmuseum besuchen, das eine der größten Sammlungen an Mosaiken beherbergt, die alle aus der alten Stadt Zeugma stammen.
Den Rest des Nachmittags können Sie in den alten Straßen und Märkten von Gaziantep verbringen, wo es Straßenverkäufer und alte Werkstätten gibt.
Nach dem Frühstück besuchen Sie den Nemrut-Berg. Der Gipfel des Nemrut birgt eine der ikonischsten Sehenswürdigkeiten der Türkei. Der faszinierende und unheimliche Grabhügel des Königs Antiochus I. des Königreichs Commagene befindet sich auf dieser 2150 Meter hohen Spitze. Unter dem 50 Meter hohen, von Menschen geschaffenen Grabhügel soll das Grab von Antiochus verborgen sein (obwohl es trotz umfangreicher archäologischer Arbeiten nie gefunden wurde), aber auf dem Hügel befindet sich eine der wichtigsten Attraktionen Osttürkeis. Die spektakulären Terrassen sind übersät mit den umgestürzten Überresten gigantischer Steinfiguren, die einst majestätisch aufgestellt waren, um die Herrlichkeit Antiochus zu feiern.
Vom Parkplatz zu den Begräbnisstätten ist es ein 600 Meter langer Aufstieg.
Dann geht es weiter nach Kahta, am Fuß des Berges, wo übernachtet wird.
Auf dem Weg nach Şanlıurfa besuchen Sie das beeindruckende Tempelkomplex Göbekli Tepe. Mit einem Alter von etwa 11.500 Jahren ist dies das älteste bekannte Tempelkomplex der Welt und eine der bedeutendsten neolithischen Entdeckungen. Das Gelände besteht aus riesigen runden Steinstrukturen und monumentalen Säulen von bis zu 5,5 Metern Höhe. Es wird vermutet, dass Jäger und Sammler diesen Tempel errichteten, was angesichts der hohen architektonischen Komplexität bemerkenswert ist. Die Säulen sind T-förmig und mit Reliefs von Löwen, Stieren, Schweinen, Füchsen, Gazellen, Reptilien und Vögeln sowie verschiedenen abstrakten Piktogrammen verziert. Einige Säulen besitzen sogar Arme, vermutlich stilisierte Menschen oder mythische Wesen.
Anschließend besuchen Sie Harran, bekannt für seine becherförmigen Lehmhäuser. Diese historische Stadt war einst ein wichtiges Handels- und Landwirtschaftszentrum, in dem unter anderem Baumwolle, Honig, Süßigkeiten und Messinstrumente hergestellt wurden. Die Blütezeit Harrans lag zwischen 718 und 913, als die Stadt ein Zentrum von Kultur und Wissen war und berühmte islamische Gelehrte hier aufwuchsen. Heute erinnern die Ruinen von Harran, darunter das Minarett, die Große Moschee, die Festung und die gut erhaltenen kümbets (Lehm- und Ziegelhäuser), an die glorreiche Vergangenheit. Die lokale Bevölkerung ist für ihre Gastfreundschaft bekannt und lädt Besucher häufig in ihre Häuser ein, wo traditionelle Gerichte zubereitet werden.
In Şanlıurfa angekommen, erleben Sie das orientalische Flair der Stadt mit traditioneller Architektur, arabesken Torbögen und stimmungsvollen Bogenfenstern. Şanlıurfa gilt laut Überlieferung als Geburtsort Abrahams, einer wichtigen Figur für drei Weltreligionen. Es wurde ein großes Abraham-Komplex errichtet, das jährlich Hunderttausende Pilger anzieht. Im nahegelegenen Balıklıgöl-Park finden Sie einen Teich voller heiliger Karpfen, diverse Moscheen und die Höhlenwohnung Abrahams. Hoch über dem Park thront die Zitadelle, von wo aus Sie direkt in die traditionelle Basar gelangen, ein lebendiges Zentrum voller Düfte und Farben.
Darüber hinaus gibt es in der Stadt mehrere Museen zu besichtigen, darunter ein archäologisches Museum und ein Mosaikmuseum mit prächtigen Mosaiken aus alten römischen Villen.
Sie reisen weiter nach Mardin, einer der schönsten Städte der Türkei. Die sechstausend Jahre alte Stadt bietet eine beeindruckende Architektur mit vielen Handelszentren, Moscheen, Kirchen und Klöstern. Es ist herrlich, eine Zeit lang durch diese alte Stadt zu schlendern. Stellen Sie sicher, dass Sie Deir al-Zafaran besuchen, einst das Zentrum der syrisch-orthodoxen Kirche.
Heute können Sie die Umgebung von Mardin erkunden. Nicht weit von der Stadt liegt die archäologische Stätte von Darra, eine alte byzantinische Festung, die einst an der Grenze zum Persischen Reich lag. Neben den Überresten der Festung sind auch alte Wasserreservoirs zu sehen, die den historischen Charakter des Ortes unterstreichen.
Im Anschluss können Sie Midyat besuchen, wo sich das assyrische Kloster Mor Gabriel befindet. Es zählt zu den ältesten noch aktiven christlichen Klöstern der Welt und ist ein besonderer Ort für Geschichts- und Religionsinteressierte. Danach reisen Sie weiter nach Hasankeyf, das an den Ufern des Tigris liegt. Hier haben Sie die Möglichkeit zu einer kurzen Bootsfahrt auf diesem berühmten Fluss und genießen dabei den Blick auf die umliegenden historischen Landschaften.
Sie setzen Ihre Reise ostwärts nach Diyarbakır fort, das an den Ufern des Tigris liegt. Dies ist eine der größten Städte im türkischen Teil Kurdistans und verfügt über eine reiche, jahrhundertealte Geschichte. Diyarbakır wurde von den Römern gegründet und später von zahlreichen Völkern bewohnt. Im Laufe der Geschichte spielte die Stadt stets eine bedeutende Rolle in verschiedenen Reichen. Unterwegs können Sie die Überreste einer alten römischen Festung besuchen, Zerzevan, auch bekannt als Samachi.
In Diyarbakır angekommen, haben Sie die Möglichkeit, die historische Moschee zu besichtigen, die imposanten Stadtmauern zu erkunden, über die Brücke über den Tigris zu spazieren und die grünen Heysel-Gärten zu genießen. Der lebhafte Bazar und eine alte armenische Kirche zeigen zudem die reiche kulturelle und religiöse Geschichte der Stadt.
Sie fahren weiter nach Tatvan, mit unterwegs noch einigen Möglichkeiten für Besichtigungen. Ein interessanter Stopp ist die Malabadi-Brücke, eine Bogenbrücke aus dem 12. Jahrhundert über den Batman-Fluss, ein schönes Beispiel mittelalterlicher Architektur.
Anschließend fahren Sie zum Ufer des Van-Sees bei Tatvan, von wo aus Sie hinauffahren können zum Vulkankrater des Nemrut Dağı. In 3.000 Metern Höhe liegen mehrere Kraterseen, an denen Sie wandern und die spektakuläre Aussicht auf die Umgebung genießen können.
Danach haben Sie die Möglichkeit, die Gräber von Ahlat zu besuchen, beeindruckende Grabsteine aus der Zeit der Seldschuken, die faszinierende Einblicke in die reiche Geschichte und Kultur Ostanatoliens bieten.
Sie reisen durch eine wüstenartige Landschaft, die einst zum Armenischen Reich gehörte. In diesem Reich waren drei heilige Seen bekannt: der Sevan-See, der Urumiye-See und der Van-See. Am letzten dieser Seen können Sie die berühmte Armenische Kirche von Akhtamar besichtigen, eine der schönsten armenischen Kirchen in der Türkei. Die Kirche des Heiligen Kreuzes befindet sich auf der Insel Akhtamar im Van-See und ist ein herausragendes Beispiel mittelalterlicher armenischer Architektur.
Darüber hinaus können Sie die Ausgrabungsstätte einer alten Stadt, das Çavuştepe aus dem 8. Jahrhundert, sowie Tuşpa, einst die Hauptstadt des Urartäischen Reiches, besuchen.
Sie fahren weiter nach Kars, einer der größten Städte in Ostanatolien. Die Stadt liegt auf 1.750 Metern Höhe, nicht weit von den Grenzen zu Georgien und Armenien, und zeichnet sich durch eine reiche Geschichte und zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus. Besuchen Sie hier die beeindruckende Festung von Kars aus dem Jahr 1153, die Kumbut-Moschee und die Fetiye-Moschee, die zusammen ein anschauliches Bild der architektonischen Vielfalt der Stadt vermitteln.
Unterwegs können Sie optional einige zusätzliche Highlights besichtigen, wie das Osvank-Kloster, die beeindruckenden Tortum-Wasserfälle oder den malerischen Çıldır-See.
Heute können Sie die armenische Ruinenstadt Ani besuchen, einst bekannt als die „Stadt der tausend Kirchen“. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt durch ein Erdbeben stark beschädigt und verfiel allmählich. Ani ist ein riesiges Areal, auf dem Sie noch deutlich erkennen können, wie groß und bedeutend die Stadt zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert war. Rund um die Stadt finden Sie zahlreiche Höhlen, und jenseits des Flusses weht die armenische Flagge. Aufgrund der angespannten Beziehung zwischen Armenien und der Türkei sind die Grenzen hier geschlossen.
In Ani entdecken Sie die Überreste von armenischen Kirchen, Seldschuken-Palästen, Moscheen, alten Badehäusern und Wohngebäuden. Es ist ein beeindruckendes Ensemble, das mehrere Stunden Erkundung bietet und zu Recht auf der UNESCO-Welterbeliste steht. Nach dem Besuch fahren Sie zum Flughafen von Kars, wo Ihre Reise durch Ostanatolien endet.
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